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unsere Geschichtswerkstatt

Die Geschichtswerkstatt innerhalb des Heimatvereins für das Drolshagener Land ist zunächst einmal als Sammel- und Treffpunkt aller historisch interessierten Bürger unserer Region zu verstehen. Etwa 25 Teilnehmer, von Lüdespert bis Brachtpe und von Dumicke bis Wegeringhausen sowie natürlich aus Drolshagen, treffen sich jeden letzten Donnerstag der ungeraden Monate um 19 Uhr im Heimathaus.

Treffen der Geschichtswerkstatt im HeimathausEine wesentliche Aufgabe sehen wir darin, die Drolshagener Geschichte in Wort und Bild zu erforschen und zu Papier zu bringen. Seit dem Jahr 2015 haben wir jährlich die „Drolshagener Geschichten“ herausgegeben, das sind Jahreshefte mit einem Umfang von je ca. 130 Seiten. Hierin werden Themen wie Drolshagener Persönlichkeiten, heimisches Gewerbe und Unternehmen, das Schulwesen, die Geschichte einzelner Ortschaften, Gebäude und Vereine oder besondere Episoden, wie beispielsweise Briefe an die Soldaten im I. Weltkrieg und viele weitere Themen behandelt. Zudem haben Mitglieder themenbezogene Beiträge in Zeitschriften geschrieben oder Bücher zur Drolshagener Geschichte herausgegeben. 

Wir stehen in Verbindung mit den Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe sowie Forschern zur Erkundung der frühen Besiedlung und bemühen uns um die Erhaltung Drolshagener Baudenkmale und die Ortsbildpflege. Zudem halten wir dauerhaften Kontakt zu den Stadtarchiven in Drolshagen und Olpe, dem Kreisarchiv und dem Katasteramt in Olpe, der Uni-Bibliothek in Siegen, dem Staatsarchiv in Münster sowie dem Wirtschaftsarchiv in Dortmund und geben damit unseren Mitgliedern Unterstützung bei ihren Recherchen. Dies trifft auch für wertvolle Hinweise auf schriftliche Quellen und das Internet bei der Familienforschung zu. Die Erschließung der Regionalliteratur ist uns ebenfalls wichtig und wir geben Hilfestellung durch Transkribierung alter Texte. Sporadisch finden auch Ausflüge zu uns interessierenden Orten mit Besichtigungen statt.

Wer bei der Geschichtswerkstatt mitmachen möchte, ist jederzeit willkommen und meldet sich bei deren Leiter, dem Historiker
Dr. Peter Vitt, unter 02761 73750 oder per Mail hier.

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Geschichtsrallye für Selbstläufer - mit dem Smartphone auf (Geschichts-)Tour durch Drolshagen 

An dieser Stelle stellen wir besondere Orte und Gebäude in der Stadt Drolshagen vor, berichten von deren Bau- und Nutzungsgeschichte, weisen auf architektonische Besonderheiten hin, erzählen dazu Anekdoten usw. usw.

Die unten aufgeführten Häuser und Orte sind mit QR-Codes auf einer Infotafel versehen, damit man mittels Smartphone direkt "vor Ort" diese Seiten aufrufen kann. Auf einem Rundgang (siehe Stadtplan mit Rundgang) kann man die einzelnen Orte abgehen und mittels QR-Code weitere Informationen abrufen.

Hier presenteren wij bijzondere plaatsen en gebouwen in de stad Drolshagen, vertellen wij over hun bouw- en gebruiksgeschiedenis, wijzen wij op architectonische bijzonderheden, vertellen wij anekdotes, enz. enz. enz.

De onderstaande huizen en plaatsen zijn voorzien van QR-codes op een informatiebord, zodat men deze direct "lokaal" kan oproepen met behulp van een Smartphone. Bij een rondleiding (zie stadsplattegrond met rondleiding) kunt u door de afzonderlijke plaatsen lopen en met behulp van de QR-code meer informatie opvragen. 

Wij willen mevrouw Anneke Freitag bedanken voor de vertaling van de volgende teksten in het Nederlands.

These texts in English are still being written.
 
 
Nous présentons ici des lieux et des bâtiments particuliers de la ville de Drolshagen, racontons leur histoire de construction et d'utilisation, signalons les particularités architecturales, racontons des anecdotes, etc.

Les maisons et les lieux énumérés ci-dessous sont munis de codes QR sur un panneau d'information, afin que l'on puisse appeler ces pages directement "sur place" à l'aide d'un smartphone. Lors d'une visite (voir le plan de la ville avec la visite guidée), vous pouvez vous promener dans les différents lieux et appeler des informations supplémentaires à l'aide d'un code QR.

Nous tenons à remercier Mme Brigitte Schreiber-Perrier pour la traduction des textes en français.

Quelques textes en français sont encore en préparation.