Das Rosenprojekt

 Der Heimatverein möchte mit seinem Rosenprojekt dazu beitragen, dass die in den 1960er Jahren begründete Tradition der Bepflanzung öffentlicher und privater Plätze mit Rosen wieder neu belebt wird.
 Mit einer Zuwendung aus dem Förderprogramm "Heimat-Scheck" des Landes Nordrhein-Westfalen wurde im Herbst 2020 ein Rosenbeet auf dem Marktplatz bepflanzt.
 Interessierte laden wir herzlich zu einem Vortrag mit der Rosenfachfrau, Mechthild Heidrich, ein. Wir informieren rechtzeitig, wann dieser Vortrag stattfinden kann.

 "Der durch das seit 1477 zur Stadt erhobene Drolshagen fließende Bach erhielt früher seinen Namen ab dem Zusammenfluss der beiden Bäche Hützenau und Sengenau am nördlichen Ende der Stadt." So steht es in der Stadtchronik, geschrieben von dem Bürgermeister Carl Stachelscheid im Jahr 1824. In neuerer Zeit wird der oberhalb von Wegeringhausen entspringende Bach als der Quellbach der Rose angesehen. Seit den 1960er Jahren, als Drolshagen bereits Luftkurort war, wurde der Namen „Rosestadt“ gebraucht. Verbunden damit war die Anpflanzung von Rosen vor vielen Häusern."
(Peter Vitt)