Biotop I: Herpelbach bei Schützenbruch

Für die erste große Aktion wurde im Herbst 1989 ein Pachtvertrag mit Frau Margarete Vollmer-Neuhaus abgeschlossen.

Er betraf eine Teilfläche von etwa 6.000 qm am Herpelbach unterhalb der Ortschaft Schützenbruch. Dort wurde 1990 ein Feuchtbiotop mit mehreren Tümpeln angelegt, zu denen mit schmalen Kanälen vom Herpelbach Wasser zugeleitet werden musste. Anschließend wurden die Ränder der Tümpel bepflanzt, u.a. mit Wasserlilien und anderen Pflanzen. Entlang des Herpelbaches, und zwar nicht nur im Biotop selbst, wurden im April 1990 120 Roterlen gesetzt, ferner über das ganze Gebiet 50 Haselnuss-, 50 Öhrchenweiden-, 30 Schneeball-, 10  Wildkirschen- und 20 Ebereschenpflanzen verteilt.

Gesponsert wurde diese Maßnahme mit einer Spende des Hegerings Drolshagen über 1.500,00 DM.